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  • Wieso wir 2014 den Bürgerantrag für gescheitert erklärt haben:
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Wir verstehen uns als eine parteiunabhängige Gruppe von Bürgern aus Passau u. Umgebung, die sich aus Protest gegen den Atomausstiegs ...

Was wir wollen:

Wir setzen uns aktiv für die Umsetzung des Atomausstiegs u. die Energiewende vor Ort ein und unterstützen den Wechsel zu wirklichen Ökostromanbietern („Passau Strom ohne Atom“) ....

Was wir tun:

Wir vernetzen Gleichgesinnte bei monatlichen Stammtischen  zu  Themen wie Klimaschutz, Gefahren der Nukleartechnik, Energiesparmaßnahmen, Energieeffizienz, Speichertechnik usw...

Was wir erreicht haben:

-   dass - dank der ÖDP -  die Stadtwerke Passau (SWP) die städtischen Liegenschaften ab Januar 2011ausschließlich mit Strom aus Wasserkraftwerken versorgen,

-   dass sich der Atomstromanteil des örtlichen Energieversorgers zwischen 2012 und 2014 von 30%  auf 21,6%  verringert hat,

- dass ....

Wieso wir 2014 den Bürgerantrag für gescheitert erklärt haben:

- weil die Umsetzung des Stadtratsbeschlusses  n i c h t  erfolgt ist:
         Ganzen Eintrag  lesen

 


 Und so kann jeder die Energiewende weiter beschleunigen:


Wechsel zu einem der vier 
"bundesweiten grünen Energieversorger",

  • die schon heute keinen Atomstrom verkaufen (und auch noch nie verkauft haben).

 

Aktuelle Termine

 


Auf Elektrischer Kreuzfahrt durch Deutschland

 
Morgen am 10.08.2016
gehts los..

Ruth und Mäc wexeln - Reiseblog von zwei Energienetzwerkern

 
 

 

 


   

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Eon - es reicht!

Veröffentlicht am 10.02.2015

ausgestrahlt-Newsletter - 10.02.2015  Es schreibt:  Jochen Stay

 Lesen, Handeln und Weiterschicken!

E-ON    Anna

 E-ON    Fynn

 

Liebe Freundinnen und Freunde,
 

diesmal gibt es keinen üblichen Newsletter mit kurzen Kapiteln.

Stattdessen muss ich mal meine Wut raus lassen über Eon, hierzulande

Atomkonzern Nummer eins, der gerade auf allen Ebenen erfolgreich

versucht, sich bei uns AtomkraftgegnerInnen noch unbeliebter zu machen,

als er es eh schon ist. Aber ich belasse es nicht bei der Wut, sondern

rufe Dich auf, mit vielen anderen gemeinsam gegen die Skrupellosigkeit

von Eon anzugehen. Aber dazu weiter unten mehr …

 

Eon geht auf Konfrontation:

Klagen gegen den Atomausstieg, gegen das Moratorium direkt nach

Fukushima, gegen die Brennelementesteuer, gegen einen Neustart bei der

Suche nach einem langfristigen Lagerplatz für Atommüll und schließlich

sogar gegen das Verbot weiterer Castor-Transporte nach Gorleben. Gegen

jeden kleinen Fortschritt in der Atompolitik der letzten Jahre schickt

Eon seine Millionen-Anwälte los und setzt die Bundesregierung unter Druck.

 

Eon will sich drücken:

Mit der geplanten Abspaltung seiner Atom- und Kohle-Sparte oder mit dem

Vorschlag, eine Art „Bad Bank“ für AKW zu gründen, will Eon die enormen

Kostenrisiken für den Abriss der Reaktoren und die Lagerung des

Atommülls los werden.

 

Eon trickst herum:

Das ARD-Politmagazin „Monitor“ enthüllte letzte Woche einen Skandal: Der

ehemalige Eon-Lobbyist Gerald Hennenhöfer hat als Chef der Atomaufsicht

im Bundesumweltministerium gegen den Protest seiner Fachleute die

Anordnung, acht AKW direkt nach Fukushima runterzufahren, juristisch

extrem schlecht begründet. So haben Eon und Co jetzt beste Chancen, vor

Gericht Schadenersatz einzufordern.

 

Nun gut, werden manche sagen, das sind AKW-Betreiber. Was erwartest Du

von denen, Jochen? So sind die doch schon immer … Ja klar, antworte ich,

weiß ich ja. Aber nur, weil die schon immer Schurken sind, lasse ich es

mir nicht nehmen, darüber immer wieder neu empört zu sein. Ich will mich

daran nicht gewöhnen, sondern will dafür sorgen, dass das ein Ende hat.

 

Die anderen Atomstromer sind übrigens nicht viel besser als Eon. Auch

RWE, EnBW und Vattenfall klagen auf Teufel komm raus, auch sie wollen

die Bad Bank.

 

Einen ersten Dämpfer hat Eon in der letzten Woche bekommen: Beim

Europäischen Gerichtshof droht die Klage gegen die Brennelementesteuer

zu scheitern, zumindest hat sich der Generalanwalt entsprechend geäußert.

 

Wir wollen, dass dies nicht der letzte Dämpfer für Eon ist. Deshalb

bitte ich Dich, mit uns gemeinsam aktiv zu werden:

 

Lassen wir Eon seine skandalöse Geschäftspolitik nicht durchgehen. Es

wird Zeit, sich wieder zur Wehr zu setzen!

Kämpferische Grüße

 Jochen Stay