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Wir verstehen uns als eine parteiunabhängige Gruppe von Bürgern aus Passau u. Umgebung, die sich aus Protest gegen den Atomausstiegs ...

Was wir wollen:

Wir setzen uns aktiv für die Umsetzung des Atomausstiegs u. die Energiewende vor Ort ein und unterstützen den Wechsel zu wirklichen Ökostromanbietern („Passau Strom ohne Atom“) ....

Was wir tun:

Wir vernetzen Gleichgesinnte bei monatlichen Stammtischen  zu  Themen wie Klimaschutz, Gefahren der Nukleartechnik, Energiesparmaßnahmen, Energieeffizienz, Speichertechnik usw...

Was wir erreicht haben:

-   dass - dank der ÖDP -  die Stadtwerke Passau (SWP) die städtischen Liegenschaften ab Januar 2011ausschließlich mit Strom aus Wasserkraftwerken versorgen,

-   dass sich der Atomstromanteil des örtlichen Energieversorgers zwischen 2012 und 2014 von 30%  auf 21,6%  verringert hat,

- dass ....

Wieso wir 2014 den Bürgerantrag für gescheitert erklärt haben:

- weil die Umsetzung des Stadtratsbeschlusses  n i c h t  erfolgt ist:
         Ganzen Eintrag  lesen

 


 Und so kann jeder die Energiewende weiter beschleunigen:


Wechsel zu einem der vier 
"bundesweiten grünen Energieversorger",

  • die schon heute keinen Atomstrom verkaufen (und auch noch nie verkauft haben).

 

Aktuelle Termine

 


Auf Elektrischer Kreuzfahrt durch Deutschland

 
Morgen am 10.08.2016
gehts los..

Ruth und Mäc wexeln - Reiseblog von zwei Energienetzwerkern

 
 

 

 


   

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Abriss Kernkraftwerk Isar 1

Veröffentlicht am 18.11.2014

Auf Einladung des Passauer Kreisverbands der Grünen wird Rosi Steinberger, MdL
zum geplanten Abriss des Kernkraftwerks Isar 1 sprechen.

Ort: KaffeWerk,  Kirchplatz 3, 94032 Passau-Innstadt

Warum die Angst bleibt, wenn die Kernkraft geht.Warum die Angst bleibt, wenn die Kernkraft geht.
 
Auf Einladung des Passauer Kreisverbands der Grünen wird Rosi Steinberger, MdL am
18.11.2014 um 19.30 Uhr im KaffeeWerk zum geplanten Abriss des
Kernkraftwerks Isar 1 sprechen.
 
 

Auch wenn das Atomthema ein bißchen in den Hintergrund getreten
scheint, wissen wir alle, daß die Gefahr weiter besteht und sogar neue
Gefahren entstehen, die noch gar nicht im Fokus der Öffentlichkeit
stehen.
Wir freuen uns auf Euren Besuch. Gerne dürft Ihr die Veranstaltung
weiterverbreiten, v.a. an interessierte Bürgerinnen und Bürger, die
nicht Mitglied sind.

Die Betreiber des Atomkraftwerks Isar 1, E.ON Kernkraft, haben im Mai
2012 einen
Antrag auf Stilllegung und Abbau des Atomkraftwerks Isar 1 gestellt.

Ob dieser Antrag ernst gemeint ist, scheint bereits fraglich. Auf der
ersten Seite des sechsseitigen Antrags droht E.ON nämlich gleich zweimal
damit, den Antrag wieder zurückzuziehen.
So will E.ON nur abreißen, wenn die Bundesregierung schnell ein
Endlager zur Verfügung stellt und eine wirksame Genehmigung für den
Abriss will E.ON erst dann, wenn von ihrer Seite auch schriftlich
verbindlich erklärt wird, den Leistungsbetrieb nicht wieder aufzunehmen.
Dies ist bisher nicht erfolgt.
Nicht nur das löst bei Rosi Steinberger, Landtagsabgeordnete der Grünen
in Niederbayern gehörigen Unmut aus. Sie hat auch größte Bedenken was
den Abriss an sich betrifft. So führten die geplanten Emissionen beim
Abbau zu erheblichen Strahlenbelastungen für die Menschen in der
Umgebung des Kraftwerks. Und die größte Gefahr liegt ihrer Ansicht nach
unumstritten im Abklingbecken des Reaktors. Hier liegen mehr als 300
Tonnen hochradioaktiver Atommüll, die stellenweise nur von einer 40 cm
dicken Mauer geschützt sind.
Diese komplexe Thematik zum Abriss, zum Stand des Verfahrens und zu den
Möglichkeiten für eine Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger wird Rosi
Steinberger in ihrem Vortrag am 18.11. erläutern. Sie freut sich
gemeinsam mit den Vorstandssprechern Johannes Hauck und Maria Kalin
auf eine rege Diskussion mit den Besuchern im Anschluss.

Ort: KaffeeWerk, Kirchenplatz 3, Passau-Innstadt. gut erreichbar mit
dem Rad, wer von außerhalb kommt, kann gut im Innstadt-Parkhaus
parken).
Dienstag, 18.11.2014, 19.30 Uhr